Twenty dollars.
That's how much the first successful Kickstarter campaign
wanted to raise.
L.J. Ruell, a Kickstarter user from Long Island City,
launched a campaign in April 2009 to raise a small amount of money to make some
drawings. "I like drawing pictures. and then i color them too," Ruell
wrote in the proposal for his Kickstarter project, which was simply titled Drawing for Dollars. "So i thought i would suggest
something for me to draw and then if someone wants me to draw it then they can
put in some pennies and then ill draw it. and color it."
On May 3, five days after Kickstarter launched
publicly, Ruell became the first user to hit his funding goal and went on to
raise a whopping $35. In the four years since then, Kickstarter has raised nearly
half a billion dollars for more than 40,000 successfully funded campaigns,
including some particularly big successes like the $8.5 million amassed for the Ouya gaming console and the $10 million raised for the Pebble smartwatch. But Kickstarter still holds up that
first successful project as the embodiment of the perfect Kickstarter campaign.
"As more time passes, I increasingly think about
that project as a perfect microcosm of Kickstarter," Yancey Strickler,
Kickstarter's co-founder, told CNN in an interview in December. "Here's
a simple idea. Here's an invitation. Let's work on this together."
In recent months, however, some of the most
buzzed-about Kickstarter projects have had a slightly different equation for
success: Here's a celebrity. Here's an idea. Here's an invitation. Fund. View The Full Story
Investment
crowdfunding is going to disrupt and re-shape early stage capital markets. But
not only for the reasons you’ve likely heard. There’s more to it.
Crowdfunding is the product of not one, but two,
strands of disruptive DNA. The first we’ll call technical disruption, the
Christensenian strand of disruption I suspect many are quite familiar with. The
second is much different. An amorphous force much harder to define and predict,
but just as real, and potentially, much more powerful. This second strand of
disruptive DNA is cultural disruption. The consequence of a fundamental shift
in how consumers measure worth; placing increasing weight on the meaning of an
item or experience, and not just its utilitarian value. A new Consumer is
evolving. And she wants more meaning in the things she buys, the things she
does, and soon, the things she invests in.
Compounded, these two agents of disruption will
dramatically reshape our private capital markets. Businesses and investors will
be empowered by an evolved marketplace that is more open, direct, and
efficient. A marketplace that provides both financial and social opportunity,
fostering investor motivations across every color and hue. Incumbents will be
wise to keep their eye on both of these agents, particularly the latter, as its
moves are quiet, but deeply implicative. View The Full Story
CFIRA representatives have already met with the
members of the Corporate Finance, Trading and Markets and Office of the
Compliance Inspection Divisions of the SEC.
Our interest was to
hash out new rules and regulations governing crowdfunding. The process is
ongoing, and this meeting was just the start. In this series, we’ll lay out
some of the important points covered, our concerns and suggestions.
Any workable
crowdfunding regulation will require an investor protection mechanism. We
advocate relying on transparency and fraud prevention mechanisms already in
place for charities and reward-based markets as a starting point. This basic
structure should then be augmented with additional protections such as: portal
registry, background and securities enforcement history check, required
investor education and due diligence requirements.
Some of the elements
suggested to protect investors are:
1. Funding portal
register, similar to Broker-Check. This should allow easy checking for
registration status;
2. Whistleblower
program similar to existing programs at the SEC, but scaled to the smaller
amounts expected;
3. Third party
escrow;
4. Due diligence
requirements with these key components:
a. Background and history
check for registrant, scaled to funding amounts;b. Education
of potential investors on crowdfunding generally;c. Survey investors
individually to verify their understanding of the risk they are taking in
general and on this particular deal;
As with all
investment vehicles, the trick will be to balance regulation against the cost
of compliance. Read more on BanklessTimes
AoTerra hat das Fundinglimit von 500.000 € vorzeitig erreicht. Um potenzielle Investoren nicht zu enttäuschen, bleibt das Funding geöffnet. Neues Limit: 750.000 €!
Die "Hochschule des Lebens" vermittelt als Ununiversität kollaborativ erzeugte Inhalte: Erfahrungsaustausch, Emotion, Motivation, Information. Einschreiben kann sich jeder. Erwerbslose, Multi-Jobber, Selbstausbeuter, moderne Senioren und andere Überlebenskünstler sollen sich besonders angesprochen fühlen. Auf ununi.tv gibt es inhaltlich keinen Mainstream. Aber die Bewegung selbst mag eine Crowd werden. Berechenbarkeit und Planung waren gestern. Heute geht es um schnellstmögliche Anpassung an soziale Veränderungen.
Intellektuelle Elite oder verständliches Massenmedium?
6. Mai, 16:00 bis 17:00
Thomas Knüwer, Franziska Bluhm, Ulrich Hegge, Dirk Elsner, Jeannine Michaelsen
Kernthese:
Finanzblogs haben vielfältige
Möglichkeiten, Finanzwissen anschaulich und interaktiv zu vermitteln. Tragen
Sie damit zur Demokratisierung von Finanzkenntnissen bei? Im Anschluss an die
Diskussion werden die comdirect finanzblog awards 2013 verliehen.
Beschreibung:
Niedrige Zinsen, Börsenindizes
auf Rekordkurs. Gute Voraussetzungen für Aktien, Fonds & Co. – theoretisch.
Die Praxis aber sieht anders aus: Bei Wertpapieren sind viele zurückhaltend.
Die Aktie gilt als relativ unsicher, die Börse hat das Image eines
Spielcasinos. Lieber setzen die Deutschen auf Tages- oder Festgeldkonten und
legen damit ihr Geld nicht selten unterhalb der aktuellen Inflationsrate an.
Die Folge: Vermögen wird schleichend vernichtet. Gefragt sind also Aufklärung
und verständliche Information über Geld- und Wertpapieranlage.
Welche Bedeutung kommt dabei
Finanzblogs zu? Tragen sie dazu bei, wichtiges Finanz-Know-how anschaulich zu
vermitteln und damit mehr Interesse für Finanzthemen zu wecken? Oder richten
sich Finanzblogs an Experten? Wo liegen die Chancen dieser noch relativ jungen
Mediengattung und was muss passieren, damit Finanzblogs in Deutschland –
ähnlich wie im angelsächsischen Raum – noch bekannter werden?
Darüber diskutieren Banker,
Blogger und Journalisten am 6. Mai. Los geht’s um 16.00 Uhr auf Stage 5. Die
Podiumsdiskussion wird moderiert von Jeannine Michaelsen. Im Anschluss an die
Diskussion werden die Gewinner des comdirect finanzblog awards 2013 ausgezeichnet.
Für den ersten bis dritten Preis
sowie für den Sonderpreis der Jury nominiert sind (in alphabetischer
Reihenfolge):
Diskutiert mit – live vor
Ort oder per Twitter: Unter dem Hashtag #fba13 sammeln wir ab
sofort eure Fragen und Meinungen zu Finanzen und Finanzblogs. Wo informiert ihr
euch über Finanzthemen? Lest ihr Finanzblogs? Wie bewertet ihr die deutschen
Finanzblogs? Was gefällt euch daran und was nicht? Macht mit – wir freuen uns
auf eure Kommentare! Unser Twitterkanal: @finanzblogaward
Leaders of equity crowdfunding platforms from the U.K., Netherlands and Australia will discuss the JOBS ACT issues with advocates and opponents of crowdfunding from the United States. No German participitation! Why not?
Mein Name ist
Sascha Lobo, hauptberuflich bin ich Autor, Vortragsredner und gründe eine
Ebook-Plattform. Nebenberuflich bin ich kein Internet-Aktivist.
Mit
dem Begriff Internet-Aktivismus wird in der Öffentlichkeit sehr leichtfertig
umgegangen. Nach Durchsicht eines Dutzends Artikel über Netzpolitik gewinnt man
den Eindruck, es gäbe zehntausende Netzaktivisten in Deutschland. Und man
könnte sogar versucht sein zu glauben, ich sei einer von ihnen. Beides
entspricht nicht der Wahrheit.
Der
Grund für dieses Missverständnis hängt direkt mit der Veränderung der
Gesellschaft durch das Internet zusammen. Das Netz besteht dem ersten Anschein
nach aus purer Kommunikation: sind ja bloß Pixel, alles. Deshalb sieht es von
außen so aus, als wäre jeder, der sich kommunikativ beteiligt, ein tatsächlich
Beteiligter. Und damit auch Internet-Aktivist. Aber ein Retweet fährt nicht zum
Bundestag, um Gespräche mit Abgeordneten zu führen. Ein hingeworfener Kommentar
ist keine politische Aktion.
Die
Netzgemeinde, also netzpolitisch substantiell interessierte Personen, schätze
ich auf 50.000 bis 100.000 Leute in Deutschland. Die weitaus meisten davon
bloggen, twittern oder mumblen über Netz, Gesellschaft, Politik. Das ist famos,
das ist superspitzenmäßig, das ist zweifellos notwendig. Vor allem aber ist es
nicht Netzaktivismus, sondern Netzdiskussion und Selbstvergewisserung mit
geringer Außenwirkung.
Auch
die Aktionen mit etwas höherer Außenwirkung können auf ihre Art sinnvoll sein.
Ich halte nichts davon, den Begriff “Clicktivismus” abwertend zu verwenden,
diese Form der Beteiligung ist medienrelevant und kann Leute erreichen, die
sonst wenig Kontakt mit der politischen Realität haben. Aber es ist eben kein
Aktivismus. Ich selbst schreibe einigermaßen regelmäßig in aufrüttelndem bis
belehrendem Ton über netzpolitische Themen, und auch dabei handelt es sich
nicht um Internet-Aktivismus. Sondern um Artikel über Internet-Aktivismus.
Irgendjemand
muss zu völlig unterstreamten Veranstaltungen fahren, Hintergrundgespräche
führen, strategisch sinnvoll öffentlichen Druck aufbauen, Anlaufstelle sein für
relevante Leaks, Anfragen stellen, Daten auswerten und aufbereiten, Aktionen
organisieren und koordinieren und auf Podien und in Gremien genau die Dinge
sagen, für die man nicht bezahlt wird. Und irgendjemand muss über die
Öffentlichkeit darüber informieren, sie im richtigen Moment mobilisieren sowie
alles auch noch fortlaufend dokumentieren. Einmal im Vierteljahr ist das ein
großer Spaß, tut man das jeden Tag, muss man es Arbeit nennen. Netzaktivismus
ist Arbeit.
Dieser
Netzaktivismus, der dringend benötigt wird, ist nichts anderes als eine Lobby.
Leider ist das Leitmotiv dieser Lobby kein Geschäftsmodell, dann gäbe es keine
Probleme damit, diese Arbeit zu bezahlen. Das Ziel des Netzaktivismus ist ein
gesellschaftliches Ideal, die Uridee eines freien, offenen, sicheren Internets
für alle. Ideale haben sich am Markt jedoch als umsatzschwach erwiesen. Ideale
zahlen keine Miete. Im Gegenteil muss man sich Ideale leisten: leisten können
und leisten wollen.
An
diesem Punkt kommt dreierlei zusammen:
der ständige Kampf
für das Internet
das Blog
Netzpolitik, das unabhängigste Zentralorgan dieses Kampfes
Eure Geldbörsen
Jede
Person, die ernsthaft an einem freien, offenen, sicheren Netz interessiert ist,
ist aufgerufen, sich zu beteiligten. Und dieser Beitrag ist kein Retweet,
sondern die direkte Finanzierung derjenigen, die überhaupt erst retweetbare
Aktivitäten unternehmen. Eine Finanzierung, die nicht bloß per Einmalbetrag das
eigene Gewissen spontan beruhigt, sondern die hilft, dass Netzpolitik.org
weiterexistiert. Das Zauberwort – mit dem Eure Elterngeneration Greenpeace hat
groß werden lassen –heisst Dauerauftrag.
Denn
es ist ein Dauerauftrag, für das freie, offene, sichere Internet zu kämpfen.
Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle
Unterstützung, auch um weiterhin einen Full- RSS-Feed anbieten zu können.Investiere in digitale Bürgerrechte.
"junge
Deutsche" ist ein Jugendforschungs- und Beteiligungsprojekt von und für
junge Menschen. Es geht darum, wie gut Deutschland für junge Menschen ist und
wie es besser werden könnte. Die Themen sind Identität, Bildung & Arbeit,
mein Wohnort und Politik & Beteiligung. Aus einem Forschungsprojekt
entstehen politische Forderungen, eine Studie und lokale bis nationale
Veränderungsprozesse ...
WAS
SIND DIE ZIELE UND WER DIE ZIELGRUPPE?
Das
Ziel des Projekts ist es, von jungen Menschen und für junge Menschen die
gemeinsamen Interessen durch Forschung zu bündeln und durch Beteiligung eine
Verbesserung ihrer Lebenssituation zu erreichen!
Die
Ergebnisse der Forschung (eine Beschreibung der Lebenssituation junger Menschen
in Deutschland) und die daraus abgeleiteten politischen Forderungen sollen die
Grundlage für eine solche Verbesserung darstellen und Bewusstsein für Probleme
und Notwendigkeiten der Veränderung schaffen. Um von der Erkenntnis zur
Veränderung zu kommen, planen die deutschlandweit engagierten Jugendlichen
medienwirksame Aktionen und Dialoge mit Politiker_innen, um den Ergebnissen und
Forderungen Nachdruck zu verleihen.
Die
Zielgruppen sind: Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland,
Pädagog_innen und andere Akteure der Jugendarbeit, Eltern & Großeltern,
Politiker_innen, Medien, kommunale Verwaltung, OpenScience-Verfechter.
WARUM
SOLLTE MAN DIESES PROJEKT UNTERSTÜTZEN?
Damit
wir es schaffen, jungen Menschen im Politischen eine Stimme zu geben.
"junge Deutsche" ist die Verknüpfung von selbstorganisierter
Jugendforschung und politischer Beteiligung - von lokal bis national.
Jugendliche
über "junge Deutsche":
"Weil
es ein tolles Projekt ist, das von jungen Menschen für junge Menschen gestaltet
wird! Sein Design macht es einzigartig und wirft eine einzigartige Perspektive
auf die Lebenswelten junger Deutscher!"
"Die
Forderungen von Jugendlichen sollten, eben durch Projekte wie "junge
Deutsche" mehr in den Vordergrund rücken und bei der Politik Gehör
finden."
"Wie
sollen wir sonst die Welt verbessern, wenn wir nicht "die Jugend von
heute" fragen?"
WAS
PASSIERT MIT DEM GELD BEI ERFOLGREICHER FINANZIERUNG?
Nur
5% der jungen Menschen in Deutschland sagen dass Politik ihre Interessen
vertritt - über 75% finden, dass nicht - die anderen sind sich unsicher. Das
wollen wir ändern!
Jeder
Euro Unterstützung fließt in die Weiterführung des Projekts "junge
Deutsche". 80% benutzen wir für Leistungen, die wir nicht selbst vornehmen
können und 20% teilen wir für Unkosten im Projektteam (DATAJOCKEY, ikosom und
Servicestelle Jugendbeteiligung) auf.
Noch
bis 3.5. findet eine öffentliche Abstimmung und Diskussion über die Projektziele
und Finanzierung statt.
*
* * D I E _ Z I E L E * * *
1.
Ziel (€ 1.500): lokale Aktionen mit Studienergebnissen und politischen
Forderungen.
Bei
dem nationalen Symposium "junge Deutsche 2013" in Berlin wurden von
über 60 Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus ganz Deutschland aus den
Studienergebnissen politische Forderungen abgeleitet und von
Bundestagsabgeordneten unterzeichnet. Damit die engagierten Jugendlichen in
lolaken Aktionen vor Ort (wie Rathaus-Flashmobs, Video-Wandprojektionen,
Politikdialogen oder Schulveranstaltungen) Bewusstsein für die Ergebnisse und
politischen Forderungen schaffen können, benötigen Sie finanzielle
Unterstützung. Als Ziel mit der höchsten Priorität, bitten wir euch das zu
unterstützen.
Teilnehmende
Städte sind: Aachen, Berlin, Düsseldorf, Görlitz, Kempten, Saarbrücken,
Solingen, Stuttgart, Weiterstadt und hoffentlich noch viele mehr.
2.
- 9. Ziel: die weiteren Ziele seht ihr nachfolgend und die Priorität kannst
du/können Sie in der o.g. Abstimmung mitentscheiden.
*Open
Data: die Aufbereitung und kostenfreie Veröffentlichung aller Daten des
Projekts
*Politiker informieren: Anfrage an alle Bundestagskandidat_innen über
Abgeordnetenwatch stellen
*Datenvisualisierungen: die Studienergebnisse graphisch aufbereiten für Studie
"junge Deutsche 2013"
*Studienlayout: Gestaltung der Publikation (online & print) der Studie
"junge Deutsche 2013"
*Studienerstellung: Redaktion, Lektorat, Rechte etc. für die Studie "junge
Deutsche 2013"
*Wissenschafltiche Auswertung: eine Hochschulkooperation mit Münster und
München zur Erfahrungsauswertung, zur Erstellung von Handlungsempfehlungen und
zur methodischen Verbesserung des Projektdesigns
*Repräsentativere Fortsetzung: Fortsetzung des Projekts in deutschlandweit
wissenschaftlich repräsentativerer Form
* ... deine Idee für die Zukunft!?
WER
STEHT HINTER DEM PROJEKT?
"junge Deutsche"
wurde 2010 eigeninitiative und aus Ersparnissen von Simon Schnetzer gegründet.
Seit 2012 führt Simon es in Kooperation mit der gemeinnützigen Servicestelle
Jugendbeteiligung (http://servicestelle-jugendbeteiligung.de) durch. Seit 2013
begleitet das Institut für Kommunikation in sozialen Medien (http://ikosom.de) das
Projekt für die OpenScience-Durchführung und den Crowdfunding-Aufruf. Zum Funding auf Sciencestarter.de
Was passiert mit
meinem Schrottfernseher? Verfolgungsjagd per GPS
Was ist die Idee?
Der Export von Elektroschrott ist
illegal. Trotzdem verlassen Deutschland jedes Jahr rund 150.000 Tonnen – ein
Drittel davon sind alte Fernseher und Bildschirme. Meist landen sie in den
Entwicklungs- und Schwellenländern Afrikas und Asiens. „Offensichtlich findet
auf dem Weg zwischen dem Endkonsumenten, der ein Produkt wegwirft, und dem
tatsächlichen Recycling noch eine große Wertschöpfung mit hohen ökonomischen
Anreizen statt“, heißt es in einer Studie der Hamburger Stiftung für
Wirtschaftsethik. Und das Geschäft mit dem Elektroschrott wächst immer
schneller. Das United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC) schätzt allein
das Schwarzmarktvolumen in China auf 3,75 Milliarden Dollar jährlich, Tendenz
rasant steigend.
Auf den Schrotthalden in Afrika
oder Asien wird unser Elektromüll unter Bedingungen ausgeweidet, die für Mensch
und Umwelt äußerst schädlich sind. Oft genug von Kindern per Hand, die die
Geräte einfach ins Feuer werfen, um an wiederverwertbare Edelmetalle zu
gelangen. Dabei atmen sie giftige Plastikdämpfe ein. Schwermetalle verseuchen
die Böden. Ganze Landstriche werden so quasi unbewohnbar.
Wie aber genau gelangen unsere
alten Fernseher nach Ghana oder unsere alten Bildschirme nach China? Und wer
verdient daran? Das wollen wir herausfinden. Dafür statten wir alte Fernseher
mit GPS-Peilsendern aus, entsorgen sie auf verschiedenen Wegen, bringen sie zum
Wertstoffhof oder setzen sie auf der Straße aus. Über die GPS-Daten nehmen wir
ihre Fährte auf. Und reisen ihnen hinterher. Im Zweifel bis nach Ghana oder
China. So wollen wir die verschiedenen Zwischenstationen ausfindig machen, die
beteiligten Akteure konfrontieren und die Zusammenhänge recherchieren. Wir wollen
am konkreten Beispiel herausfinden, wer profitiert und wer verliert im
weltweiten Handel mit Elektroschrott.
Wofür brauchen wir Eure Hilfe?
Handelsübliche GPS-Geräte
arbeiten weder mit der Akkulaufzeit noch der Signalstärke, wie wir sie für die
Reiseroute der Altfernseher benötigen. Wir müssen also spezielle Geräte
basteln. Hinzu kommen die Reise- und Recherchekosten. Außerdem wollen wir eine
interaktive Website bauen, auf der Ihr den Weg der Fernseher mit verfolgen
könnt. Für all das brauchen wir Eure Unterstützung.
Was ist Follow the Money?
Follow the Money ist
ein unabhängiges, wirtschaftsjournalistisches Experiment. Wir haben uns zum
Ziel gesetzt, globale Kapital- und Warenströme und ihre lokalen Auswirkungen
verständlich zu machen. Dabei folgen wir einem grundlegenden Prinzip: Wir
stellen einfache Fragen, nehmen bei der Recherche die Spur des Geldes auf und
finden Antworten, die auch Graubereiche wirtschaftlichen Handelns ausleuchten.
Unsere Recherchen sollen nicht bloß die Oberfläche streifen, sondern zu
differenzierten Geschichten führen, die wir sowohl über Kooperationen mit
etablierten Medien als auch multimedial und frei zugängig auf unserer eigenen
Homepage erzählen.
Die Auswahlkriterien für
unsere Geschichten:
– Kann man die Recherche-Frage
einfach (in 140 Zeichen) stellen?
– Ist das Thema komplex und die
Antwort offen?
– Hat es Anschluss an globale
wirtschaftliche Zusammenhänge?
Wer steht dahinter?
Christian Salewski
(Jahrgang 80)
Der Absolvent der Deutschen Journalistenschule (DJS) war
Redakteur der Gruner+Jahr Wirtschaftsmedien, bis die Financial Times
Deutschland eingestellt wurde. Derzeit recherchiert er für FtM als Holbrooke
Journalist in Residence Fellow beim German Marshall Fund in Washington. Der
Diplom-Politologe hat als Gastreporter und als freier Journalist für ProPublica
in New York gearbeitet. Seine Recherchen und Reportagen wurden mehrfach
ausgezeichnet, etwa mit dem Ernst-Schneider-Preis, dem Politik & Kultur-Journalistenpreis
oder dem Alexander-Rhomberg-Preis.
Felix Rohrbeck (Jahrgang 80)
Der
Diplom-Volkswirt und Kommunikationswissenschaftler arbeitete nach seinem
Studium an der Universität Hamburg zunächst als Projektleiter für die Hamburger
Stiftung für Wirtschaftsethik. Er volontierte beim NDR, war Redakteur bei den
Gruner+Jahr Wirtschaftsmedien und schreibt unter anderem für die ZEIT und das
Unternehmermagazin Impulse. 2010 wurde er mit dem Georg von Holtzbrinck
Förderpreis für Wirtschaftspublizistik ausgezeichnet.
Marcus Pfeil
(Jahrgang 75)
Der
Diplom-Betriebswirt hat bei der Bundesbank studiert und für die Bafin die
Deutsche Bank beaufsichtigt, ehe er an der Georg von Holtzbrinck-Schule für
Wirtschaftsjournalisten volontierte. Er ist Gründer der MedienManufaktur
Wortlaut & Söhne in Berlin und arbeitet für die ZEIT, brandeins und ist
Kolumnist für das Wall Street Journal Deutschland.
Carolyn Braun (Jahrgang 76)
Die Absolventin der
Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten studierte in Berlin
und Kopenhagen Kommunikationswissenschaften, BWL und Politik. Sie arbeitete als
Chefredakteurin eines kleinen Fachmagazins, ehe sie Partnerin der MedienManufaktur
Wortlaut & Söhne wurde. Sie schreibt unter anderem für Die ZEIT und das
Wirtschaftsmagazin brandeins.
PRETAIL: A mode of consumption that sees consumers
treat crowdfunding platforms as the new shopping malls. Why? Because that’s
where current consumer demand for the most innovative, exciting and unique
products and being served best than anywhere else, by an army of entrepreneurs
and start-ups.
In
their November 2012
report they outline the trend of “presumers,” or those that buy
into consumer goods early on sites like Kickstarter and Indiegogo. Of
particular note are the five things that drive this new kind of consumer. They
are…
Firstism: Consuming in the future tense
Stories: When consumers connect with a story
they buy in
Belonging: Be part of the team
Off = On: Consumers coming to expect to be
able to give feedback and be heard
New Platforms: Hundreds of
platform choices with more popping up by the day
Who
are these new consumers? Some statistics:
Kickstarter users (as an example) are predominantly
(62%) male.
50% are between 18 and 34, and 20% are between 34 to
44.
Almost half (48%) are college educated. That’s against
30.4% of Americans aged over 25 having a college degree (Source: US Census
Bureau, February 2012).
Like to add bit of
fuel to your funding campaign? Need some volunteers to help make your
project happen? We can help!
We've teamed up with the UK’s biggest business-led
charity, Business in the Community (BITC), to match Spacehive projects
with some of Britain's biggest companies, bringing you armies of volunteers and
the opportunity to attract pledges of funding for your campaign.
Every May 17th, some of the UK’s largest companies
dispatch teams of employees into the community where they help with local
civic projects, giving something back to the communities that support
them. This annual day of volunteering is called Give & Gain Day and it's
the largest event of its kind in Britain.
This year Give & Gain Day is offering communities
the opportunity not just to benefit from volunteer elbow greace but to fund a
wider project using Spacehive. So rather than just clean graffitti from a
playground in a day, you could crowdfund some shiny new swings and a
roundabout.
The idea is that the companies matched with projects
will be inspired to pledge funding contributions as well as volunteer.
It's a fantastic opportunity to build a
relationship with a top business that will hopefully last well beyond the
17th May.
If you're interested in taking advantage of this
opportunity email us at info@spacehive.com to find out more - but be
quick, places are going fast!
Angels Bootcamp is a crash course in efficient, effectice angel investing. It requires specific skills. The Angels Bootcamp program provides training from experienced angels in a hands-on setting. They take a case study approach with real data and real examples. Participants wittness a live term sheet negotiation and in workshops they exercise with other investors. You'll get time to share success stories and swap battle scars in a judgement-free environment.
Wouldn't it be great
to give everyone a special experience you can't find anywhere else?
The problem with today is that everything is moving at
such a fast pace that we never stop to "smell the roses." We would
like to bring back the nostalgia of the 1950's, where quality service was
standard.
Invest in the small businesses that you love in your neighborhood
Smallknot lets you
invest in the small businesses in your community in exchange for goods,
services, special perks and benefits. We work exclusively with local businesses
that are looking to expand and grow but need a little extra capital to get
there. Maybe your favorite coffee shop wants to build a new back patio, or your
favorite pizza place needs a new oven. For a lot of local businesses, even very
successful ones, projects like these get put on hold or never happen because of
a lack of access to capital. Banks don't lend to the smallest businesses in
your neighborhood, and credit cards are costly and expensive. With Smallknot,
you can help fund a project in your neighborhood and get back real value paid
back in kind and at a premium.
Small business finance is broken.
This is
about a broken system. The financial system just isn't built for the smallest
businesses that make our neighborhoods special. The places we spend our lives. Small
business lenders can’t make enough money from Mom ‘n Pop unless they squeeze
them to death on interest rates or just ignore them altogether.
We think
there's a better way.
We think
it's up to all of us to build the communities we want to live in. With
Smallknot, you can chip in a little bit of money to help a local business
achieve projects that will spur growth and help your community prosper.
You already
eat local and shop local. With Smallknot, now you can invest local.
Researchers from New
Zealand have come up with an interesting twist to the crowdsourcing model:
instead of having a company asking the crowd for solutions, they had a
government-owned R&D organization asking the crowd for problems (“What
is Your Problem?“). Here are some learnings.
When you ask a crowd for solutions, you benefit from a
variety of things: access to a wide knowledge pool, generation of market or
consumer insights, fast and cost-effective problem-solving capabilities, buzz
around your brand… The academic literature and popular press has covered the
topic extensively (and you probably know it, too). However, you have du juggle
with some issues: potential project delays, possibly few and poor responses,
the sporadic nature of the call for entries… Crowdsourcing might be good to
solve problems and stimulate creativity, but seldmomly does it allow you to
engage in deep interactions with crowd members (also see this article
on co-creation and crowdsourcing being complementary).
Crowdsourcing can be
more time- and effort-intensive and the solution may not “stick” within the
firm because it was not in- ternally generated (Davenport et al., 2013)
After reaching more than $2 Million on Kickstarter the Star Citizen developer kept donations open via Roberts Space Industries. It now got a sum of more than $9 Million.