Donnerstag, 13. März 2014

Ist Zapitano noch zu retten?

Parabanking Eric Schreyer, 13.03.2014 - Im Juli 2013 startete das Crowdfunding auf Companisto. Es musste zweimal verlängert werden, im August und im September. Das Fundingziel von 150.000 € hatte Zapitano verfehlt. Besonders groß war das Vertrauen der Crowd nicht. Zu Recht, wie dreieinhalb Monate später klar wurde: Im Februar 2014 stellte das Unternehmen Insolvenzantrag.



War Crowdfunding die falsche Finanzierungsform?


476 Companisten investierten 106.895 €. Das Crowdfunding endete am 20. Oktober 2013. Im Februar 2014 stellte Zapitano einen Insolvenzantrag. Was ist passiert und vor allem: was geschah in der Zeit vor dem Crowdfunding? 

Zapitanos Gesellschaftsvertrag ist vom 20. Januar 2011, die Gesellschaft wurde am 14. März 2011 in das Handelsregister eingetragen. Als das Crowdfunding startete, hatte Zapitano also bereits knapp drei Jahre existiert. Das Unternehmen ist nicht mehr in seiner Startup-Phase gewesen, die typischerweise durch Crowdfunding unterstützt wird. Der Markteintritt war schon geschafft: "Im Dezember 2012 hat Apple die ZAPITANO-iPhone-App mit dem heißbegehrten Titel Best App of 2012 ausgezeichnet. Fast zeitgleich erhielt ZAPITANO von der Deutschen IPTV-Vereinigung den IPTV Award für das Kreativste Nutzungsszenario. Bereits im September 2012 hat ZAPITANO den Interactive TV-Award im Rahmen des NetStart-Awards gewonnen", schrieb das Unternehmen auf Companisto. 

Als die Crowdfunding-Kampagne bei Companisto begann, war Zapitano zwischen seiner First Stage- und Second Stage-Phase. Im Allgemeinen wird auf diesen Stufen der Unternehmensentwicklung Early Venture Capital eingesetzt. Wegen des vergleichsweise hohen Kapitalbedarfs ist Crowdfunding ungeeignet. Was die Verantwortlichen von Zapitano in der Einführung zur Kampagne sagten, klang durchaus plausibel: "So sehen wir in den Companisten nicht nur Investoren, sondern auch starke Multiplikatoren und Feedbackgeber, um die ZAPITANO-Plattform laufend zu verbessern. Zudem steigert die Publicity um die Crowdinvesting-Kampagne weiter unseren Bekanntheitsgrad".


Wirtschaftliche Verhältnisse vor Beginn des Crowdfunding


Aber tatsächlich ging es beim Crowdfunding wohl doch nur ums Geld. Die Bilanz zum 31.12.2012 deutet auf exitenzbedrohende Probleme hin:

Zapitano GmbH Jahresabschluss zum 31.12.2012

Zusammenfassung: Schulden und Rückstellungen = 744.000 €, Vermögen = 489.000 €. Daraus ergibt sich eine bilanzielle Überschuldung in Höhe von 255.000 €. Diese Überschuldung wird als nominell bezeichnet, weil die Vermögenswerte zum Buchwert angesetzt werden. Die realisierbaren Werte des Vermögens können höher oder niedriger sein als die Buchwerte. Ist ein Unternehmen nominell überschuldet, so wie Zapitano zum 31.12.2012, ist die Geschäftsführung dazu verpflichtet, sich unverzüglich ein Bild von der tatsächlichen Vermögenssituation des Unternehmens zu machen. Ist das bei Zapitano geschehen? Hat die Geschäftsführung Anfang 2013 gewissenhaft die Frage geprüft, ob das Unternehmen Insolvenz beantragen muss?

War Zapitano schon insolvenzbedroht, bevor das Crowdfunding begann?


Überschuldung ist ein Eröffnungsgrund für das Insolvenzverfahren. Die Pflicht zur Antragstellung liegt bei den Geschäftsführern. Von dieser Pflicht kann sich die Geschäftsführung befreien, indem sie schriftlich nachweist, dass die GmbH fortgeführt werden kann. Eine insolvenzrechtliche Fortbestehensprognose enthält stets eine Überschuldungsbilanz. In dieser Sonderbilanz sind die tatsächlichen Zeitwerte der Vermögens- und Schuldenwerte zu ermitteln, die Bewertungsansätze der Handels- und Steuerbilanzen spielen keine Rolle. Die Geschäftsführung hat unter Vorlage von Belegen festzustellen, ob die GmbH künftig in der Lage sein wird, die Überschuldung zu überwinden und auf mittlere Sicht eine Finanzkraft zu entwickeln, die zum Fortbestehen des Unternehmens ausreicht. Gab es für Zapitano diese insolvenzrechtliche Fortbestehensannahme, als das Crowdfunding startete? Ist diese Annahme von unabhängigen Dritten geprüft worden?

Für das Vorliegen einer positiven Fortführungsannahme spricht folgender Passus in den allgemeinen Angaben zum Jahresabschluss 2012: "Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2012 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EUR 254.717,49 aus und ist somit bilanziell überschuldet. Eine Überschuldung im Sinne des § 19 Abs. 2 InsO liegt nicht vor, da die Fortführung des Unternehmens nach den Umständen überwiegend wahrscheinlich ist. Bei der Bilanzierung und Bewertung wurde demnach von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen."

Gegen das Vorliegen einer Fortführungsannahme spricht, dass die Bilanz 2012 zur Einhaltung der gesetzlichen Offenlegungsfristen am 23. Januar 2014 veröffentlicht wurde, ohne dass sie von den Gesellschaftern des Unternehmens festgestellt und gebilligt war. Warum haben die Gesellschafter diesen Jahresabschluss nicht gebilligt? Gab es Uneinigkeit über die Insolvenzantragspflicht? Sind die Geschäftsführer ihren insolvenzrechtlichen Pflichten nicht nachgekommen? 

Wie auch immer, es ist höchstwahrscheinlich, dass nach dem 31.12.2012 im Unternehmen über das Thema Insolvenz gesprochen wurde. Anders ist der im Jahresabschluss erfolgte Hinweis auf die Insolvenzordnung nicht zu erklären. 

Wie hat sich das Eigenkapital von Zapitano entwickelt?


Stammkapital November 2011 vor Kapitalerhöhung

JH UG = Jens Hegenberger, MM UG = Marc Mogalle, GG UG = Gunnar Gläser, HDS = Hans-Detlef Schulz, SS = Stefan Schütze, BoBrands = BoBrands GmbH München


Kapitalerhöhung 2011


Mit Beschluss vom 22.11.2011 wird das Stammkapital von 55.556 € um 24.928 € auf 80.484 € erhöht. Zapitano bekommt weitere Gesellschafter, nämlich

  • Media Ventures GmbH, Köln
  • European Invest AG, CH-Baar / Sandra Kühner, CH-Urikon / Jeanette Mutzner, CH-Thalwil / Constance Panesis, CH-Wollerau / Flyfish Casino Consulting AG, CH-Zug
  • Liebich und Partner Unternehmensberatung GmbH, A-Wien
  • Bruker Capital Management GmbH, Bietigheim-Bissingen
  • Nikolas Wiechmann, München
  • Bartosz Kurkowski, Frankfurt am Main
  • Franz Bader, München
  • Constantin Goth, Stuttgart
  • Kathrin Hegenberger, München


Bewegungsbilanz 2012


Mittelherkunft
280.517 € Einforderung ausstehender Kapitaleinlagen
184.000 € Erhöhung Kapitalrücklage
 18.970 € Erhöhung Rücklagen
592.401 € Erhöhung Verbindlichkeiten
1.075.888 € Summe


Mittelverwendung
621.554 € Verluste
   1.250 € Erhöhung Forderungen
     297 € Erhöhung Sachanlagen
270.680 € Erhöhung Kassenbestand und Bankguthaben
  6.930 € Zunahme Rechungsabgrenzung
175.177 € Erhöhung immaterielle Vermögensgegenstände
1.075.888 € Summe


Auf Companisto liest man, Zapitano "erhielt Anfang 2012 eine Finanzierung in Höhe von 1,7 Millionen €. Leadinvestor ist die Kölner Media Ventures GmbH." In welcher Form erfolgte diese Finanzierung? Kapitalrücklagen und Verbindlichkeiten haben sich nur um rund 776.000 € erhöht. Ist Zapitano gar nicht die ganze Summe von 1,7 Millionen € zugeflossen?

Kapitalerhöhung 2013


In 2012 ist keine Erhöhung des Stammkapitals erfolgt. Erst am 13.05.2013 um 14.000 € und nochmals am 12.07.2013 um 7.280 €. In welcher Höhe hat Zapitano im Rahmen dieser Kapitalerhöhung finanzielle Mittel erhalten? Wie wurden diese Gelder verwendet?


Zwischenfazit


Zapitano war Ende 2012 bilanziell überschuldet. Die bei Companisto für 2012 angegebene Finanzierung in Höhe von 1,7 Millionen € kann in der Bilanz 2012 nicht nachvollzogen werden. In 2013 war die Geschäftsführung von Zapitano in der insolvenzrechtlichen Pflicht, zur Überschuldung des Unternehmens Stellung zu nehmen. Es ist Tatsache, dass die Bilanz 2012 von den Gesellschaftern weder festgestellt noch gebilligt war, während des Crowdfunding lief. Diese gesellschaftsrechtliche Feststellung lag auch Wochen nach dem Ende des Crowdfunding nicht vor. Was neben dieser Formalie nicht vergessen werden darf: Die Mittelzuflüsse aus dem am 20.10.2013 beendeten Crowdfunding haben nicht ausgereicht, die Insolvenzantragspflicht zu vermeiden. 


Ist das Geschäftsmodell erfolgversprechend?


Im zeitlichen Zusammenhang zum Antrag auf Insolvenzeröffnung, nämlich am 22.02.2014, hat Ströer, ein über die Kölner Media Ventures mit Zapitano verbundenes Unternehmen, Mediadaten veröffentlicht:




  • Unique User: 68 TSD pro Monat
  • Visits: 75 TSD
  • Page Impressions: 197 TSD

Die Konkurrenz von Zapitano ist stark: Tweek, Shair, GetGlue, ViggleW, Aydoo, Miso, we make Social TV, ShowYou, Couchfunk, TunedIn und Wywy. Nicht zu unterschätzen: Twitter, die Tatort-Tweets sind Kult! Was die Macher von Wywy über Zapitano denken: "Zapitano und TunedIn konzentrieren sich auf den deutschen Social-TV-Markt, wo Zuschauer sich via Apps über das TV-Programm austauschen, abstimmen und so weiter. Wir haben zwar auch eine deutsche Social-TV-App, aber hiermit erreicht man heute noch nicht die breite Masse. In der Realität surfen viele Second Screener parallel zum Fernsehen im Web, über 90 Prozent der Aktivität hat aber nichts direkt mit dem Fernsehprogramm zu tun. Sie lesen Nachrichten, checken E-Mails, spielen Candy Crush, sind auf Facebook und so weiter. Diese Erkenntnis hat sich bei uns durch die Gespräche mit Nutzern, Agenturen und anderen Gründern entwickelt. TV-Werbetreibende möchten die Zielgruppe Second Screener in der breiten Masse erreichen und wir ermöglichen das unabhängig vom Kanal. Wir nutzen dazu Real Time Bidding, um die Second Screener auf Webseiten, Facebook und in Apps mit zur TV-Werbung passender Online-Werbung anzusprechen", war am 12.02.2014 auf welt.de zu lesen. 

Mitmachtv hat die App von Zapitano ausprobiert:






Die begleitete Sendung hatte nur vier Zapitano-Nutzer. Diese geringe Reichweite ist wohl eines der Hauptprobleme des Geschäftsmodells. 


Zapitanos Erlösmodell


Auf Companisto schrieb Zapitano: "Im ersten Schritt fangen wir mit klassischen Online-Ads an. Parallel zu einer Sendung spielen wir auf der entsprechenden ZAPITANO-Seite Werbung aus. Die Vermarktung übernimmt Ströer Digital Media, die drittgrößte Mediaagentur in Deutschland. Im zweiten Schritt führen wir synchronisierte Werbeformen ein. Hierfür entwickeln wir eine spezielle Ad Server-Technologie, mit der wir TV-Spots und Online-Ads zeitlich synchroni­sieren können. So kann Volkswagen den neuen Golf im Fernsehen bewerben und online Probefahrten anbieten. Die im Fernsehen erzeugte Aufmerksamkeit wird auf diese Weise in konkrete Leads überführt. Für die Vermittlung einer Probefahrt werden beispielsweise attraktive Provisionen von 40 bis 120 € gezahlt. Audience Measurement Services: ZAPITANO gibt ab sofort allen Zuschauern eine Stimme und aggregiert deren Meinungen zu aussagekräftigen Statistiken und Rankings. Diese Informationen reichern wir mit weiteren Daten an und analysieren sie. Auf diese Weise gewinnen wir quantitativ und qualitativ wesentlich höherwertige Daten, die zudem medienübergreifend sind. Diese Daten bieten wir dann (selbstverständlich unpersonalisiert) der TV- und Werbeindustrie an.“ 


Bei Companisto wurden skeptische Stimmen laut

In den Kommentaren zur Kampagne gab es durchaus kritische Töne:





Es ist auch vermutet worden, dass die Crowdfinanzierung kleiner sei als der Finanzbedarf von Zapitano. Geschäftsführer Marc Mogalle versuchte, die Bedenken zu zerstreuen:




Marc Mogalle hat klar gesagt: "Das Geld reicht bis Q2 nächsten Jahres", also nicht länger als bis April oder Mai 2014. Allerdings wurde nicht herausgearbeitet, welche konkreten Vereinbarungen es gab, um die kurzfristig drohende Finanzierungslücke rechtzeitig zu schließen. 

Zapitanos Konkurrenz bekommt Venture Capital


Zapitano beantragt ein Insolvenzprüfungsverfahren, während der Sächsische Gründerfonds beim schärfsten Konkurrenten einsteigt, nämlich bei Couchfunk, das berichtete am 24.02.2014 das regionale Wirtschaftsportal businesson.de: "Der Betreiber der gleichnamigen App ist direkter Konkurrent von Second-Screen-Diensten wie Tweek und Zapitano. Mit der Förderung will das Unternehmen sein Produkt um zusätzliche Funktionen ausbauen. Die Höhe des Zuschusses beläuft sich auf einen sechsstelligen Betrag. Der sächsische Technologiegründerfonds betonte, dass man große Chancen im Social TV sehe. Für Couchfunk habe man sich aufgrund des charismatischen Managements und des hoch qualifizierten Entwicklerteams entschieden. Weiterhin hob Thomas Schäfer vom TGFS hervor, dass man auf das gut skalierbare und nachhaltige Geschäftsmodell baue. Außerdem wolle man vom First-Mover-Advantage profitieren." Während man bei Zapitano mit gemischten Gefühlen auf das Insolvenzgutachten wartet, baut Couchfunk seine Position in aller Ruhe weiter aus. Sehr vielsagend ist die Einschätzung des VC-Gebers, wonach Couchfunk der Pionier des Social TV ist. Demnach zählt Zapitano zu den Nachahmern. Netzwertig.com hat Couchfunk ausführlich analysiert. 


Social TV: Versuch und Irrtum


Fernsehsender, die etwas auf sich halten, machen ihr Social TV selbst. 3,1 Millionen Facebook Fans hat die Sendung Berlin - Tag & Nacht. Immer Montags bis Freitags um 19 Uhr auf RTL II, die App zur Sendung gibt's hier: http://www.rtl2.de/berlintn-app. Ein anderes Beispiel ist Köln 50667 mit 1,4 Millionen Facebook Fans. Auf den Apps dieser beiden Sendungen sind zigtausende Nutzer unterwegs. Fernsehen eröffnet vielfältige Kommunikationsmöglichkeiten: Schauspieler, Fangruppen und Programm-Magazine haben ihre eigenen Plattformen, die das TV social machen. Auch Prosieben Connect und RTLinside binden Zuschauer ein (Check-Ins). Dienste, wie Zapitano, können in diesem Umfeld nur nach dem Prinzip Versuch und Irrtum vorgehen. 


Perspektiven?


Seit Januar 2014 ist Sandra Wheeler Geschäftsführerin von Zapitano. Sie hat an der FH Kiel Multimedia Production studiert. Nach mehreren kurzzeitigen Stationen bei IBM, Oracle University und Creative Labs ist Sandra Wheeler sechs Jahre in der eBay-Gruppe tätig gewesen. Von Dezember 2011 bis November 2013 arbeitete sie für Springer Medizin. In der Welt des Digitalen fühlt sie sich also bestimmt zu Hause. Zwei Mitarbeiter sind ihr noch geblieben: Für das Content Management ist Miriam Belling verantwortlich und die Webentwicklung besorgt Andy Killat. Mit diesem kleinen Team kann man nicht mehr als den Status Quo bewahren und inständig hoffen, dass schnell frisches Geld in die Kasse kommt.

Initiator von Zapitano ist der sich selbst auf Twitter als "Schatzsucher" bezeichnende Jens Hegenberger. Seit 20. Januar 2014 ist er nicht mehr Geschäftsführer, seine Anteile an der GmbH wird er aber wohl behalten haben. Hegenbergers Kurznachrichten sind schon am 10. Juli 2013 verstummt, seitdem gab es noch einige Retweets und am 23. Februar 2014 hat er einen Link geteilt, der allerdings tot ist. Auf GOOGLE+ Schweigen.Zumindest online sind von ihm wohl keine Beiträge zur Zukunft von Zapitano zu erwarten.

Auch Marc Mogalle ist nicht mehr Geschäftsführer. Auf Twitter hat er noch etwas mehr Engagement gezeigt als Hegenberger: Im Januar 2014 immerhin fünf Tweets, allesamt mit Bezug zu Zapitano. Seit 26. Januar nichts mehr. Auf GOOGLE+ ist er zwar registriert, hat aber nie Beiträge veröffentlicht. Immerhin hat Marc Mogalle jetzt Zeit, um Die Mittagstische in Berlin zu analysieren und zu diesem Thema hat er sogar etwas zu sagen: "Ich liebe gutes Essen und empfinde ein ausgedehntes Mittagessen mit einem Gläschen Weißwein als einen wunderbaren Luxus. Leider bleibt jedoch viel zu selten die Zeit dafür. Daher habe ich entschieden, mir die Zeit wann immer möglich zu nehmen und nach und nach alle schönen Plätze mit Mittagstisch in Berlin-Mitte zu besuchen. Wer auch immer diese Leidenschaft teilt, kann nun an meinen Erfahrungen teilhaben. Und wer immer einen Tipp für einen schönen Ort hat, bitte melden!" 

Das Gründerteam ist auseinandergebrochen. Die Verantwortlichen waren in den sozialen Medien zu keinem Zeitpunkt präsent. Das Restteam traut sich irgendwie nicht aus der Deckung. Auf allen Kanälen ist Ruhe. Von der für Juli 2013 von Marc Mogalle auf Companisto angekündigten Patentanmeldung für "Search Engine Advertisement" gibt es nach meinen Patentrecherchen in den wöchentlichen Namensverzeichnissen zum Patentblatt bis zum 24. Dezember 2013 auch keine Spur, nur sehr ähnliche Erfindungen von GOOGLE, MICROSOFT und fleißigen Chinesen. Ist Zapitano noch zu retten? 


Zapitanos Crowdfunding auf Companisto

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